L-Cube

Ruhe. Klarheit. Raum zur Kontemplation.

So beschreibt Designer Christian Werner seine Vision, aus der L-Cube entstand – ein Badmöbelprogramm, das auf alle unnötigen Elemente verzichtet. Denn je weniger den Badbenutzer ablenkt, desto eher findet er zu Ruhe und Entspannung. So werden die schlichten, rechteckigen Möbelfronten nicht einmal von Griffen gestört. Die Spannung steckt im Detail – wie die Schattenfuge zwischen Auflage und Unterbauten oder die Unterteilung der Fronten. Minimale gestalterische Mittel, die maximale Eleganz entstehen lassen – und L-Cube zum verbindenden Glied zwischen Badraum und den ihn einnehmenden Elementen werden lassen, zur „Bühne“ für Keramik, Armaturen und Accessoires.

Bildquelle: Duravit

Komfort mit Leichtigkeit: Für die grifflosen Auszüge der Möbelunterbauten wurde eine neue Auszugstechnik entwickelt, sie öffnet per Tip-on-Technik und schließt mit Selbsteinzug. Die Innenseiten der Schubkästen in Diamantschwarz sind unterteilt in variable Fächer, die Ordnung für viele kleine Bad-Objekte schaffen.

 

Die praktischen Regalboards variieren in Länge und Fächeraufteilung und können horizontal oder vertikal angebracht werden. Durch den Wechsel von offenen und geschlossenen Elementen ergeben sich ebenso unkonventionelle wie attraktive Möbel-Collagen. Auch unterschiedliche Oberflächen können miteinander kombiniert werden.

Bildquelle: Duravit